Ihre Erfolgsstory

Erinnern Sie sich an ein Ereignis aus den letzten 2 Monaten, wo Sie besonders erfolgreich waren? Was genau haben Sie gedacht gefühlt, gesagt, getan? Das ist Ihre Erfolgsstory. Schicken Sie mir Ihre Erfolgsstory, so dass alle daraus Ideen schöpfen können. Danke.

Methoden

Analyse

Basel 2

Bauch/Verstand

Benchmarking

Brainstorming

Datenmodell

Dialog

Erfahrung

Fragebogen

Funktionenmodell

Dialog

ISO 9000

Intuition

IT-Sicherheit

Interviw

Kennzahlen

Kompetenzanalyse

Metaplan

Mitarbeit

Prise Hirn

Projektmanagement

Prozessmodell

Risikoabschätzung

Statistik

Systemtechnik

Technik

Teilnehmende Beobachtung

Workshop

Zusammenhänge

Eine neue Beratungsmethode - Ihr Vorteil, preiswert und gut

Meine Name ist Eckard Maurus.

Als Unternehmensberater hatte ich immer das dumme Gefühl: eigentlich zu teuer, eigentlich zu oberflächlich. So habe ich es gemacht aber auch die Anderen. Damit sind viele Kunden durchaus zufrieden. Sie kennen es ja nicht anders.

Nun ich war damit nicht zufrieden. Die Beratung muß das Detail und die vielfältigen Verflechtungen in der realen Welt des Kunden besser erkennen. Das müsste die Qualität der Beratung stark erhöhen. Mehr und Besseres für weniger Geld. Das war meine Überlegung.

Ich habe einen Weg gefunden, wie das zu machen ist. Es ist ganz einfach. Aber lesen Sie selbst alles wichtige dazu hier auf meinem blog. Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Region

Oberbayern

Honorar

Ich lerne zunächst den Problembereich in Ihrem Unternehmen genau kennen. Das kostet Sie und mich max. 80 Stunden oder auch weniger. in dieser Zeit arbeite ich als freier Mitarbeiter.

80 Stunden a 20,00 Euro plus gültige MwSt ergibt maximal 1600 Euro plus gültige MwSt.

Berater:

Jetzt nachdem ich Ihren Problembereich genau kenne mache ich Ihnen ein präzises Angebot, wie Sie diesen Bereich mit meiner Unterstützung nachhaltig verbessern können. Gemessen wird die Verbesserung anhand von Kennzahlen, die wir gemeinsam festlegen. Der Tagessatz beträgt  980,00 Euro plus gültige MwSt. Falls die Kennzahlen in der vereinbarten Zeit nicht erreicht werden brauchen Sie kein Honorar zu bezahlen.

Keine Fahrtkosten und Spesen

Meine Erfolgsstory(1)

Deshalb meine kleine Erfolgsstory vorweg:

Mein Name ist Eckard Maurus.

Als junger Mann übernahm ich die Abteilung Materialwirtschaft (Logistik) einer großen Münchener Firma für Flugzeugturbinen und stellt bald fest, dass unser Krankenstand weit über dem Unternehmensdurchschnitt lag. Das passte mir überhaupt nicht. Ich war ehrgeizig und wollte aller Welt beweisen wie gut ich bin.Was machte ich? Ich sah mir den Krankenstand meiner Mitarbeiter (ca. 150) genau an und hatte dann eine Rangreihe. Was sollte ich jetzt tun?

Ich weiß, dass ich nichts weiss

Nun, ich rief meine Gruppenleiter zusammen und präsentierte ihnen meine Ergebnisse, die müssten ja eine Lösung wissen.. Ich war damals 34 Jahre alt, meine Mitarbeiter alle älter als ich, ich war ein wenig unruhig. Nun die sagten, die Zahlen kennen wir, da kann man nichts machen, das war immer schon so. Sollte ich aufgeben? Die alten Hasen wussten keine Lösung, ja ich gab zunächst auf.

Ausdauer siegt

Aber die Sache ließ mich tagelang nicht los. Immer wieder schaute ich mir die Liste an, rauf und runter. Da machte es klick. Ich bat meine Sekretärin die Liste nach den Arbeitsgruppen zu sortieren. Der andere Blickwinkel. Das Ergebnis war verblüffend: In den kleinen Gruppen bis zu 5 Mitarbeitern waren sie entweder gesund oder sehr krank. In den größeren Gruppen lagen sie im Durchschnitt. Was war da los?

Vorschlag des Ältesten – große Skepsis

Ich vereinbarte für den nächsten Tag eine Besprechung mit meinen Gruppenführern und präsentierte die neue Auswertung. Haben Sie dafür eine Erklärung?

Nun, die lachten und sagten, das hätten wir ihnen gleich sagen können, das wissen wir schon lange. Dort wo die Gesunden sind, da vertragen sich die Leute sehr gut und in den kranken Gruppen, da sind sie wie Hund und Katz.

Nun wars heraus? Was tun? Lange Gesichter. Da kann man nichts tun. Dann aber meinte eder älteste Gruppenleiter (65), man könnte vielleicht die Gruppen umbauen und die Mitarbeiter zusammenbringen, die besser zueinander passen. Das war so neu und ungewohnt, dass wir uns das kaum vorstellen konnten. Ich bat meine Gruppenführer darüber nachzudenken und sich auszutauschen. Ich war skeptisch.

Die überraschende Lösung-ja besser als der Durchschnitt

Bei der nächsten Gesprächsrunde fanden meine Gruppenführer das dann doch gut. Sie hatten sich lange beraten. Wir haben unsere Gruppen so umorganisiert, dass Menschen besser zusammenpassten. Unser Krankenstand war nach einem Jahr besser als der Durchsachnitt.

Investitionen? Keine.

Wir waren stolz auf unsere Leistung und die Mitarbeiter fanden das toll.

Was war da eigentlich passiert?

Nun etwas ganz Einfaches. Es fing an mit einer Prozentzahl, dem Krankenstand meiner Abteilung. Es ging weiter mit meiner persönlichen Unzufriedenheit damit. Dann versuchte ich mit meinen Gruppenführern eine Verbesserung zu erreichen, was zunächst daneben ging. Meine Hartnäckigkeit und die Idee eine Mitarbeiters und die Einsicht meiner Gruppenführer und der Mitarbeiter führte dann doch zu einer prima Lösung.

Was habe ich gelernt?

Damals nicht viel. Heute kann ich sagen: Benutze dein Gehirn, deine Augen, deine Ohren, deine Hände, deinen Bauch und deine Erfahrung, arbeite mit den Leute, rede mit den Leuten, hör ihnen genau zu, schau genau hin wie sie arbeiten und du begreifst, um was es im Kern geht und dann entstehen die erstaunlichsten Lösungen. Ist das eine Methode? Ja, lernen durch Tun, denken durch Tun, handeln durch Tun. Aus dem methodischen Erleben des Alltags entsteht die beste Lösung zusammen mit den Mitarbeitern.

Das Tagesgeschäft verhindert oft gute Lösungen

Mein Chef meinte damals, prima aber das ist ja auch ihre Aufgabe. Nun sicherlich. Aber später habe ich mir im Tagesgeschäft oft nicht mehr die Zeit genommen, um vergleichsweise gründlich und einfallsreich vorzugehen. Ich war nur noch Chef, der das Geschäft steuerte und sich immer weniger Zeit für grundsätzliche Fragen nahm.

Was war ich? Was wurde ich?

Am Anfang war ich als junger Abteilungsleiter BeraterUNDMitarbeiter nur hätte ich das damals so nicht sagen können. Also eine Kombination aus Berater und Mitarbeiter. Warum wurde ich im Laufe der Zeit zum Chef, der immer weniger nach grundsätzlichen Lösungen suchte? Routine, Alltag, Trägheit, kein Lob von Oben etc. So holte ich mir später hin und wieder Berater ins Haus. Die wurden ja für kluge Vorschläge gut bezahlt. Nicht immer waren deren Vorschläge von Erfolg gekrönt, weil so nicht umsetzbar.

Branchen

  • Automobilbau und Zulieferer
  • Bankensoftware
  • Computerindustrie
  • Handel
  • Maschinenbau
  • Möbelindustrie
  • Pharma
  • Schiffbau
  • Solarenergie
  • Textilindustrie
  • Verbände
  • Vereine

Preiswerte und doch hochwertige Beratung

Die Situation

Unternehmensberater sind manchmal nur gut aber immer sehr teuer und deshalb nur kurz in der Firma. Die Konzepte sind oft schwer oder gar nicht umzusetzen. Es fehlen oft wichtige Details.

Der Teufel steckt im Detail.

Fachberater sind oft gut, sehen aber nicht das Ganze. Oft wird eine Fachberatung erst dann wirklich hilfreich, wenn der Fachberater über seinen Tellerrand schauen könnte. Kann er aber meistens nicht. Die Lösung: Berater und Mitarbeiter zugleich. Wie soll das gehen?

Die “Mitarbeiter”-Phase zu Berufsanfängergehalt

Nun zunächst arbeite ich wie als freier Mitarbeiter eine Zeit lang im Unternehmen. Da kriege ich die Details aber auch die Zusammenhänge mit. Hören, schauen, Gespräch auf allen Ebenen führen. Das ist für meinen Kunden außerordentlich preiswert. Ich verlange nicht mehr wie er einem Berufsanfänger zahlen würde. Natürlich ist diese “Forschungsphase” verbindlich limitiert.

Der Kunde entscheidet

Danach entscheidet der Kunde, ob er mit mir in die Beratungsphase gehen möchte. Er hat mich kennengelernt und kann die Meinung seiner Mitarbeiter einholen. Er kauft keine Katze im Sack.

Die Berater-Phase zum Beraterhonorar

Ich erstelle jetzt kein Konzept, sondern einen Realisierungsplan. Das kann ich auf Grund meiner vielen Stunden, die ich im Unternehmen als “Mitarbeiter” verbracht habe. Es wird also sofort umgesetzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Erfolg eintritt ist sehr hoch und auch sehr preiswert. Das ist absolut neu. Ich bin der erste Berater, der das so macht. Welche Einsatzgebiete ich beherrrsche, welche Branchen ich kenne und in welcher Region ich tätig bin, das können Sie in einem weiteren Beitrag nachlesen. Ich würde mich freuen.

Ihr Eckard Maurus

Berater-UND-Mitarbeiter

Hallo Welt!

Eckard Maurus. Der erste beraterUNDmitarbeiter. Was ist das? Wo liegt der Vorteil für Sie? Lesen Sie nach bei: Ihr Vorteil Ihr Nutzen